Must be Santa.

20. Dezember 2009 um 13:23 | Veröffentlicht in Beat Beat Beat | Hinterlasse einen Kommentar

Küchenzeilen #11

1. Dezember 2009 um 10:23 | Veröffentlicht in Was weiß ich | Hinterlasse einen Kommentar
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Zur neuen Küchenzeile hier entlang, bitte.

30. November 2009 um 22:34 | Veröffentlicht in Herübergehört | Hinterlasse einen Kommentar

„Und wenn man weint, ist sowieso alles egal“, sagt die freundliche Wimperntuschenverkäuferin.

Vorher-Nachher-Show

7. November 2009 um 12:21 | Veröffentlicht in Was weiß ich | 2 Kommentare
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Mein Hibiskus vor ziemlich genau einem Jahr und heute. Blumengießen hilft. Jetzt fehlt noch eine Blüte.

Fahrradgeschichten 41 – Norddeutsche Marienkäferplage erreicht Johnny Thunder

1. August 2009 um 17:05 | Veröffentlicht in Fahrrad | 2 Kommentare
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Vielleicht hat er aber auch doch einfach ein wenig Glück im Gepäck.

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Ältere Fahrradgeschichten …

Fahrradgeschichten 40 – Johnny Thunder bekommt eine neue Gangschaltung und Antoine kommt tatsächlich noch einmal zum Zuge

24. Juli 2009 um 11:23 | Veröffentlicht in Fahrrad | 2 Kommentare

Der gute Johnny hatte ja zu Beginn nur eine Dreigang-Nabenschaltung. Nun dachte ich, der Zeitpunkt ist endlich gekommen für eine Siebengangschaltung. So trug, nein, fuhr ich mein Fahrrad nach langer Zeit wieder zu dem freundlichen Fahrradladen. Es regnete in Strömen, deswegen fand ich es nicht soo schlimm zu erfahren, daß die Bestellung der Schaltung samt Einbau eine Dreiviertelwoche dauern würde. Natürlich hatte ich mich bei der Aktion nach der Wettervorhersage gerichtet, die tagelangen Regen angekündigt hatte.

Allerdings wurde es dann doch wieder sommerlich, also sprang ich in die Garage, redete dem übel vernachlässigten Antoine gut zu, und ja, er war bereit, seine Dienste noch einmal anzubieten. Ich habe kein HVV-Ticket mehr – umso mehr weiß man seinen Radrennstall zu schätzen. Und, was soll ich sagen, so schlimm war’s gar nicht. So schwer die Umgewöhnung von einem so anders gebauten Fahrrad auch ist, sie geht doch recht schnell. Einen Vorteil konnte ich sogar noch ausmachen: die Parkplatzsuche gestaltet sich ungleich leichter. Antoine kann man einfach in die Ecke werfen und braucht keine Laterne. Vier Tage bin ich mit ihm gefahren. Und dann, ähem, als Johnny Thunder fertig war, hab ich Antoine einfach in der Stadt an der Straße abgestellt und erst nach Tagen wieder abgeholt …

Antoine noch einmal in Aktion.

Und Johnny Thunder fährt jetzt wie Butter. Oder so.

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Was meinem Fahrrad bisher geschah …

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