Wovon mein altes Mobiltelefon nach all den Jahren zu berichten weiß

31. Oktober 2007 um 11:35 | Veröffentlicht in Something Else | 7 Kommentare

(Die Diebstahl- und Vorgeschichte …)

Da hielt ich also völlig überraschend mein altes Telefon wieder in der Hand. Ich konnte es natürlich kaum erwarten und aktivierte es sofort. Schon erstaunlich, daß es noch so gut funktioniert, nach allem, was es erlebt hat. Und wie super ich es seinerzeit fand, daß man über 80 Kurznachrichten darauf speichern kann … Das waren noch Zeiten.

Was ich nicht erwartet hatte, war, daß es noch voll mit SMS-Nachrichten einer mir unbekannten Person war. Was kann einem so ein Telefon nicht alles über seinen Halter erzählen! Continue Reading Wovon mein altes Mobiltelefon nach all den Jahren zu berichten weiß…

Wie ich mein Mobiltelefon nach 2 1/4 Jahren wiedersah

25. Oktober 2007 um 21:43 | Veröffentlicht in Hamburg, Something Else | 8 Kommentare

Post: Von der Davidwache. Kriminal- und Ermittlungsdienst. Das klingt aber spannend. Und was drinsteht, ist, daß ich etwas darf, und zwar einen nachfolgend aufgeführten Gegenstand abholen: Mein altes Mobiltelefon. Mein Siemens-Mobiltelefon, das mir lange treue Dienste geleistet hat, mit dem ich von Bonn nach Hamburg gezogen bin und das ich zumindest anfänglich sehr vermißt habe. Handschriftlich ist etwas dazugekritzelt, und das ist der Punkt: „Aus Diebstahl im Jahr 2005“.

Zwei Jahre und drei Monate habe ich es nicht gesehen.

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Seltende Schlaglichter

23. Oktober 2007 um 22:24 | Veröffentlicht in Something Else, Sprache | 2 Kommentare

Ich hatte ja schonmal meine Geschichte von den Fischen, die selten, erzählt. Und daß ich gar nicht die einzige war, die diese ungeahnte Tuwortneuheit im Nordseeküstenlied entdeckte, und daß sie auch für Axel Hacke nichts Neues war. Nach anfänglicher Enttäuschung war ich geradezu entzückt, mein Verb sogar auf Spiegel Online wiederzufinden:

Zugegeben, das ist schon eine Weile her, und mittlerweile ist das „d“ weg. Aber in diesem Artikel geht es ausgerechnet um Phishing … Ich meine: Ist das Zufall? Vielleicht war das „seltende Schlaglicht“ gar nicht so verkehrt. Wenn „selten“ eine Fortbewegungsart von PhFischen ist, warum soll es nicht auch auf Festnahmen übertragbar sein? Schlaglichter selten eben nicht an Land, sondern gen Gerechtigkeit. Oder so. Im übertragenen Sinne. Obwohl, wenn sie schon geworfen werden, haben sie da noch Gelegenheit, gleichzeitig zu selten? Wie das wohl aussieht? Aber vielleicht führt das auch zu weit.

Fahrradgeschichten 18 – Antoine fährt nach Hause

15. Oktober 2007 um 21:08 | Veröffentlicht in Fahrrad, Hamburg, Picture Book, Starstruck | 6 Kommentare

Feierabend … und dann sowas. Als Antoine auf dem Heimweg an der Binnenalster vorbeifährt, bietet sich ihm mit einem Mal folgendes Bild, und er bleibt wie vom Stern getroffen stehen. Da er sich ohnehin gerade an einer Ampel wiederfindet, fragt er sich kurz, ob es angemessen wäre, den Fotoapparat hervorzukramen. Er entscheidet sich dafür und bemüht sich, die Szenerie zu erfassen. Als er sich umdreht, bemerkt er, daß mehrere Fahrradgenossen es ihm ihm gleichgetan haben und fotografierend dort stehen.

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Fahrradgeschichten eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, zwölf, dreizehn, vierzehn, fünfzehn, sechzehn, siebzehn

Berlinimpression, eine

10. Oktober 2007 um 17:56 | Veröffentlicht in Picture Book, Städtereisen | 2 Kommentare

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Gebratene grüne Tomaten

5. Oktober 2007 um 22:59 | Veröffentlicht in Was weiß ich | 4 Kommentare

Seit ich in meiner mittleren Jugend den herzanrührerenden Film „Fried Green Tomatoes“ (nach dem Roman „Fried Green Tomatoes at the Whistle Stop Café“ von Fannie Flagg) sah, gehört er nicht nur zu meinen Lieblingsfilmen – also zu denen, aus denen ich auswendig zitiere und für mein Leben gelernt habe -, sondern ich wartete auch seither auf eine Begegnung mit grünen Tomaten, die ich selbst nach dem Rezept aus dem Buch zubereiten wollte. Das sind immerhin ungefähr 15 Jahre. Nun, der Zauberkoch, in dessen Nähe zu wohnen ich das Glück habe, kam mir zuvor und, was soll ich sagen, ich fand auf seiner Speisekarte grüne Tomaten wieder – gebratene grüne Tomaten. In einer köstlichen Sauce (zum Mitnehmen). Das in der Mitte ist ein Kartoffelmuffin.

Ein Traum.

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