Dieses Jahr

30. Dezember 2008 um 20:52 | Veröffentlicht in Was weiß ich | 2 Kommentare

Super – immer, wenn ich nichts zu erzählen hab, kommt ein Stöckchen des Wegs. Diesmal sogar zwei. Diesmal passenderweise Jahresrückblicke. Wiederholungen sind allerdings ausgeblendet. Das erste hab ich bei Sari aufgegabelt.

Das Herz im Jahr 2008? Relativ stabil.

Schönster Tag? Sogar mehrere. Zeugnistag. Und Urlaubstage.

Schlimmster Tag? Ich denke, als ich etwa 11 Stunden lang im Glauben war, ich hätte die Magisterarbeit nicht bestanden.

Gefühl des Jahres? Erleichterung und Freiheit, yeah yeah

Wort des Jahres? Magistra Artium

Unwort des Jahres? Prüfung, Prüfung, Prüfung

Zitat des Jahres? „In der Bibel steht nirgendwo geschrieben: Kommet zu mir und flüstert.“

Farbe des Jahres? lila

Zu viel im Jahr 2008? Lernen, lernen, lernen

Zu wenig im Jahr 2008? Vielleicht Freizeit, aber war schon okay

Lied des Jahres? Frank Spilker: Es sieht gut aus Continue Reading Dieses Jahr…

Lady kinkling wünscht allen fröhliche Weihnachten

25. Dezember 2008 um 15:25 | Veröffentlicht in Was weiß ich | 1 Kommentar

A very merry Christmas
And a happy new year
Let’s hope it’s a good one
Without any fear

Fahrradgeschichten 31 – Ein Tag mit Gigi.

15. Dezember 2008 um 19:26 | Veröffentlicht in Fahrrad, Herübergehört | 4 Kommentare
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Mit Gigi zur Arbeit gefahren. Ganz schön kalt im Moment. Dort werde ich gefragt: „Und dein Fahrrad, steht es jetzt ganz allein unten?“ – Ich: „Naja, in der Tiefgarage, wie immer.“ – „Nicht, daß es da friert oder so?“, ist die Antwort. Ich sage: „Es ist ja gestählt.“

Dann auf dem Heimweg gerate ich an eine polizeibewachte Absperrung an irgendeiner Botschaft mit einem Schild „Fußgänger; Ende des Radwegs“. Es gibt eine Schranke und ein halbgeöffnetes Tor. Ich steige ab und frage, ob ich da jetzt nicht durchkann? „Doch klar“, antwortet die ganz freundliche Polizistin, „hier rum vorbei.“ Ich mache Anstalten, das Rad durch jenes Tor zu schieben. „Nein, hier an der Schranke vorbei“, sagt die Polizistin. „Okay“, sage ich, „ich dachte, hier rum geht’s auch.“ – „Das war jetzt Frauenlogik“, sagt die Polizistin. Ich: ???

Egal. Weiter geht’s. An einer gut beleuchteten und nicht sehr befahrenen Straße hält vor Gigi und mir ein Auto am rechten Fahrbahnrand und die Fahrertür wird geöffnet. Bevor ich reindonnere, weiche ich gekonnt aus – solche Situationen kennt man ja. Daß die sich auch einfach nicht umgucken. Der Fahrer steigt aus und brüllt mich an: „MACH GEFÄLLIGST LICHT AN!!!!“ – Ich brülle zurück: „Ich habe Licht an!“ Es stimmt; mein Licht ist nur ganz leicht batteriegeschwächt. Die Leute gucken sich um. Ich glaube, er rief noch „BLÖDE KUH!“ hinter mir her, aber da hielt Gigi mir schon die Ohren zu.
Ich sage: Das muß nicht sein.

* * * * * * * * *

Ältere Fahrradgeschichten: eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, zwölf, dreizehn, vierzehn, fünfzehn, sechzehn, siebzehn, achtzehn, neunzehn, zwanzig, einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, vierundzwanzig, fünfundzwanzig, sechsundzwanzig, siebenundzwanzig, achtundzwanzig, neunundzwanzig, dreißig

Happy Hippie

9. Dezember 2008 um 11:44 | Veröffentlicht in Beat Beat Beat, Starstruck | 4 Kommentare
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Ich war ja grade eh schon bei Musik und Gedenkminuten. Es gab in meiner Jugendzeit eine Musiksendung von 3sat oder so, in der es um jung gestorbene Popmusiker ging: Buddy Holly, John Lennon, Jimi Hendrix, Jim Morrison etc.pp. Diese Sendung habe ich mit einer Freundin, deren Vater sie auf Video aufgenommen hatte, etwa täglich angeguckt. Ich kann sie immer noch auswendig. Und jetzt habe ich, juchhe, zufällig ein Video, von dem in ebenjener Sendung Ausschnitte gezeigt wurden, von Cass Elliot gefunden.

Cass Elliot ist nicht nur die eine von den Mamas und den Papas (deswegen auch als „Mama Cass“ bekannt), sondern sie hat auch ganz außerordentlich lieblich „Dream a little dream of me“ gesungen. Sie starb mit 32.

Sie wiegt sich wie ein freundliches Tipi und singt wie ein Engel.

Ach ja, das Lied heißt „New World Coming“.

Trivia: Gerade habe ich noch gelesen, daß sie in derselben Wohnung starb wie Keith Moon (Schlagzeuger von den Who).

8. Dezember 1980

8. Dezember 2008 um 21:12 | Veröffentlicht in Starstruck | 2 Kommentare

Traurig ist: Heute ist John Lennons Todestag. Erdbeerfelder für immer.

Erfreulich ist: Ich habe meinen ersten Rock höchst&selbst fertiggenäht. Aus dem Stoff da unten. Es ist nicht ganz der allererste, aber der andere zählt nicht richtig, weil er aus einem halben Kleid besteht, das ich nur oben zugenäht habe.
Ich bin so stolz.

As we go along

3. Dezember 2008 um 20:25 | Veröffentlicht in Was weiß ich | 6 Kommentare
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Ach herrje, heute hat es schon wieder geschneit. Am Freitag habe ich ja schon Zustände bekommen. Ein bißchen Schneegestöber ist ja noch ganz anheimelnd, aber nicht dieser ganze Dreck, den es auf den Wegen hinterläßt. Jetzt habe ich auch gerade noch gelesen, daß „oje“, „herrje“ und „ojemine“ nichts anderes sind als verkürzte Formen von „O Jesu“, „Herr Jesu“ und „O Jesu domine“. Das paßt ja bestens zur Saison. Im November bin ich ja immer noch ganz gelassen. Zum Monatswechsel freue ich mich dann wie ein Adler über meinen Adventskalender. Und ich habe einen richtig tollen bekommen, einen „Schatz der Zaren“ von Lindt. Aber dann fällt mir siedend heiß ein, daß jetzt plötzlich Dezember ist und ungefähr übermorgen Weihnachten. Und ich habe noch kein einziges Geschenk. Fast. Das ist allerdings jedes Jahr unterschiedlich, manchmal habe ich zu dieser Zeit auch schon längst alle zusammen … Aber dann wartet auch gleich noch die Silvesterplanung, Hilfe. Ein paar Wochen sind es ja auch noch, kein Grund zur Beunruhigung. Oder?
Das einzig Schöne und Tröstende mit Schnee ist „As we go along“ von den Monkees:

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