Fahrradgeschichten 34 – Johnny Thunder in neuem Licht

26. Februar 2009 um 13:06 | Veröffentlicht in Fahrrad | 2 Kommentare
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Leider muß ich anmerken, daß der Typ im Fahrradladen mich möglicherweise für etwas verrückt hält. Vorgestern hab ich Johnny T. bei ihm abgestellt. Eine ganze Nacht ohne mein Fahrrad. Schluchz.

Lady kinkling: Darf es mit reinkommen?
Typ: Klar. Was ist denn damit?
Lady kinkling: Nichts.

Ich wollte ja nur schicke neue Lampen. Er empfahl mir neue, praktische und gute. Ich wollte lieber die schönen, unpraktischen.

Lady kinkling: Dann nehm ich lieber die schönen, unpraktischen. Hauptsache, es sieht gut aus.
Typ (lacht gezwungen): Okay. Schraub ich dran. Kannst du das Rad hierlassen.
Lady kinkling (entsetzt): Hierlassen?! Das geht nicht!
Typ: Wann kannst du es denn mal nen Tag entbehren?
Lady kinkling: Jetzt.

Lieber sofort, gell, hab ich’s schnell wieder. Verwirrt, weil radlos, stieg ich in die Bahn, und gestern dann wieder hin. Und habe dem Typ extra keinen Anlaß gegeben, sich zu wundern. Vielmehr fragte er mich, ob ich zufrieden mit dem Rad bin. Und wie. Johnny Thunder stehen seine neue Lampen ganz wunderbar. Eigentlich ist er jetzt erst richtig vollständig.
Naja, außer daß ich die f***ing wunderschöne Vorderlampe beim besten Willen nicht aufkriege und demnach keine Batterien reintun kann. Und vorhin hatte der Laden zu. Deswegen gibt es auch erst ein Bild, wenn die Lampe über Dekoaktivität hinausgekommen ist.

Ergänzung später am Tag: Och nö, jetzt hat es so geregnet und gestürmt, daß ich nicht mehr zum Laden gefahren bin.

Ergänzung 27.2.: Juhuhu! Lampe geht, alles ist gut.

* * * * * * * *
Though everybody tried their best,
Old Johnny vowed that he would never, ever end up like the rest.

* * * * * * * *

Ältere Fahrradgeschichten: eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, zwölf, dreizehn, vierzehn, fünfzehn, sechzehn, siebzehn, achtzehn, neunzehn, zwanzig, einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, vierundzwanzig, fünfundzwanzig, sechsundzwanzig, siebenundzwanzig, achtundzwanzig, neunundzwanzig, dreißig, einunddreißig, zweiunddreißig, dreiunddreißig

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2 Kommentare »

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  1. Hehe. Ich könnte ja gut auf mein Rad verzichten. Hier in Stuttgart macht es einfach keinen Spaß und iwie fährt hier auch fast niemand…. Berg rauf, Berg runter is nicht so dolle 🙂

  2. Radlos. Das ist mal nen´ Wort. In dem Fall Johnny Thunder finde ich auch, dass die schöne Lampe vor der praktischen Vorgeht. Ich freue mich auf die Fotos und mir fällt ein, dass ich irgendwann in meinem Blog auch noch mein Rad vorstellen muss.


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