Und prompt finde ich selbst ein Mobiltelefon auf der Straße

2. November 2007 um 12:54 | Veröffentlicht in Hamburg, Something Else | 3 Kommentare

Keine Woche ist vergangen, seit ich dank irgendeiner Gerätenummer ein vor Ewigkeiten gestohlenes Mobiltelefon wiederbekam, da finde ich selbst eines, mitten auf dem Weg. Es ist ein mittelneues Nokiamodell und schick und schwarz. Eigentlich wollte ich schleunigst nach Hause, und es stellte sich die Frage, ob ich es jetzt gleich zur Polizei bringe oder am nächsten Tag. Die Polizei war nicht sooo weit entfernt, doch ich stand kurze Zeit unschlüssig, ob ich jetzt die zwei Station noch mit dem Bus fahre und es abgebe oder es eben verschiebe. Eine Selbstverständlichkeit, es abzugeben, gerade weil ich weiß, was einem das Zurückerhalten von verschwundenen Gegenständen für Freude bereitet – bzw. welchen Kummer der Verlust!

Da kam gerade der Schutzmann ums Eck, den ich freundlich fragte, ob ich das Ding gleich bei ihm abgeben könne. Der nahm es entgegen, protokollierte brav, und ich hatte den Weg gespart. Wie praktisch.

Wovon mein altes Mobiltelefon nach all den Jahren zu berichten weiß

31. Oktober 2007 um 11:35 | Veröffentlicht in Something Else | 7 Kommentare

(Die Diebstahl- und Vorgeschichte …)

Da hielt ich also völlig überraschend mein altes Telefon wieder in der Hand. Ich konnte es natürlich kaum erwarten und aktivierte es sofort. Schon erstaunlich, daß es noch so gut funktioniert, nach allem, was es erlebt hat. Und wie super ich es seinerzeit fand, daß man über 80 Kurznachrichten darauf speichern kann … Das waren noch Zeiten.

Was ich nicht erwartet hatte, war, daß es noch voll mit SMS-Nachrichten einer mir unbekannten Person war. Was kann einem so ein Telefon nicht alles über seinen Halter erzählen! Continue Reading Wovon mein altes Mobiltelefon nach all den Jahren zu berichten weiß…

Wie ich mein Mobiltelefon nach 2 1/4 Jahren wiedersah

25. Oktober 2007 um 21:43 | Veröffentlicht in Hamburg, Something Else | 8 Kommentare

Post: Von der Davidwache. Kriminal- und Ermittlungsdienst. Das klingt aber spannend. Und was drinsteht, ist, daß ich etwas darf, und zwar einen nachfolgend aufgeführten Gegenstand abholen: Mein altes Mobiltelefon. Mein Siemens-Mobiltelefon, das mir lange treue Dienste geleistet hat, mit dem ich von Bonn nach Hamburg gezogen bin und das ich zumindest anfänglich sehr vermißt habe. Handschriftlich ist etwas dazugekritzelt, und das ist der Punkt: „Aus Diebstahl im Jahr 2005“.

Zwei Jahre und drei Monate habe ich es nicht gesehen.

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Seltende Schlaglichter

23. Oktober 2007 um 22:24 | Veröffentlicht in Something Else, Sprache | 2 Kommentare

Ich hatte ja schonmal meine Geschichte von den Fischen, die selten, erzählt. Und daß ich gar nicht die einzige war, die diese ungeahnte Tuwortneuheit im Nordseeküstenlied entdeckte, und daß sie auch für Axel Hacke nichts Neues war. Nach anfänglicher Enttäuschung war ich geradezu entzückt, mein Verb sogar auf Spiegel Online wiederzufinden:

Zugegeben, das ist schon eine Weile her, und mittlerweile ist das „d“ weg. Aber in diesem Artikel geht es ausgerechnet um Phishing … Ich meine: Ist das Zufall? Vielleicht war das „seltende Schlaglicht“ gar nicht so verkehrt. Wenn „selten“ eine Fortbewegungsart von PhFischen ist, warum soll es nicht auch auf Festnahmen übertragbar sein? Schlaglichter selten eben nicht an Land, sondern gen Gerechtigkeit. Oder so. Im übertragenen Sinne. Obwohl, wenn sie schon geworfen werden, haben sie da noch Gelegenheit, gleichzeitig zu selten? Wie das wohl aussieht? Aber vielleicht führt das auch zu weit.

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