Fahrradgeschichten 39 – Gigis Familienzusammenführung

24. Mai 2009 um 18:57 | Veröffentlicht in Fahrrad | 1 Kommentar
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Ja, ich schreibe von Gigi, nicht von seinem Taufnamen Johnny Thunder, denn heute hat Gigi zum ersten Mal ein Brüderchen getroffen. Mitten in Barmbek, da war es, in einem Fahrradgeschäft, getrennt nur durch eine Fensterscheibe. War das eine rührende Szene. Falls jemand das Fahrrad aus dem Schaufenster kauft, bitte sag mir Bescheid, dann können wir eine Fahrradverbrüderungstour machen.

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Danke für das Bild an bosch.

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Fahrradgeschichten 33 – Alles neu macht der Mai. Gigi heißt jetzt Johnny Thunder.

23. Februar 2009 um 13:04 | Veröffentlicht in Fahrrad, Frühling | 1 Kommentar
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Gigi startet durch ins neue Jahr und in die neue Saison. Und wurde endlich hochoffiziell umgetauft: Mein Fahrrad heißt jetzt Johnny Thunder. Der Name ist naheliegend und ich hatte ihn sofort im Kopf. Weil der Vorname ziemlich allerwelts ist, konnte ich mich nicht sofort entscheiden, aber es gibt einfach keinen besseren. Keine weiteren Erklärungen, außer: Kinks. Village Green. Bei näherem Interesse hier entlang, bitte. Thunder and lightning.

Dann ist eine hübsche neue Lampe geplant und ein entfernter Gepäckträger. Und damit ist Johnny dann starklar startklar für den Frühling.

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Johnny Thunder rides the highway,
Moves like lightning.

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Fahrradgeschichten 30 – Die ersten Monate mit Gigi

2. Dezember 2008 um 22:08 | Veröffentlicht in Fahrrad | 1 Kommentar
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Nun bin ich schon eine ganze Weile sehr glücklich mit Gigi. Einen neuen Namen hat das Fahrrad immer noch nicht. Vielleicht bleibt es doch bei Gigi; steht schließlich auch drauf. Gigi und ich haben uns aneinander gewöhnt und er hat schon die ersten Gebrauchsspuren. Die Wege an der Alster können bei nassem Wetter ganz schön dreckig sein. Und der Korb, der eine Woche später kam, ist vorne drangschraubt. Gigi hat den Hamburger Sommer gesehen und den goldenen Oktober. Und nun den kalten Regen und den Winter. Und noch immer bereitet er mir täglich Freude.
Gigi hat es nicht so gern, angequatscht zu werden, trotzdem geschieht das ein bißchen häufiger als bei Antoine. „Sie haben ja ein lustiges Fahrrad. Mit dem kann man bestimmt gut im Sand fahren.“ – „Das hat ja … ein Muster auf dem Schutzblech. Aber das weißt Du ja wahrscheinlich schon.“ Gigi ist eher still und sagt ja auch nicht so komische Sachen. Nur die Klingel, die kommt gut an. Sie macht „dingdong“. Es gibt da so eine Art Berufsschule, an der ich manchmal vorbeikomme. Da stehen in der Pause ein Pulk von Halbwüchsigen mitten auf dem Radweg rum, bei dem man sich sofort denkt, daß sie eilige Radfahrer niemals durchlassen würden. Doch was hören Gigi und ich da von verschiedenen Seiten? „Coole Klingel“ – und sofort machen sie Platz. Beim nächsten Mal vernahmen wir gar „Die Klingel kenn ich schon!“ und wir fahren hindurch wie der letzte Prinz durch die Dornenhecke, die den Weg zu Dornröschen von alleine freigibt.
In der U-Bahn ist Gigi auch schon gefahren, wenn es plötzlich arge Regenschauer gab. Bei kleinen Kindern macht er da besonders Eindruck. Sie hängen sich aus ihren Kinderwägen immer an den Lenker, und die Mütter müssen sie mühsam in ihren Sitzen halten. Müßten sie mich auch. Aber es ist ja mein Fahrrad. Mein allerliebstes neues Fahrrad.

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