Fahrradgeschichten 39 – Gigis Familienzusammenführung

24. Mai 2009 um 18:57 | Veröffentlicht in Fahrrad | 1 Kommentar
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Ja, ich schreibe von Gigi, nicht von seinem Taufnamen Johnny Thunder, denn heute hat Gigi zum ersten Mal ein Brüderchen getroffen. Mitten in Barmbek, da war es, in einem Fahrradgeschäft, getrennt nur durch eine Fensterscheibe. War das eine rührende Szene. Falls jemand das Fahrrad aus dem Schaufenster kauft, bitte sag mir Bescheid, dann können wir eine Fahrradverbrüderungstour machen.

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Danke für das Bild an bosch.

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Ältere Fahrradgeschichten: eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, zwölf, dreizehn, vierzehn, fünfzehn, sechzehn, siebzehn, achtzehn, neunzehn, zwanzig, einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, vierundzwanzig, fünfundzwanzig, sechsundzwanzig, siebenundzwanzig, achtundzwanzig, neunundzwanzig, dreißig, einunddreißig, zweiunddreißig, dreiunddreißig, vierunddreißig, fünfunddreißig, sechsunddreißig, siebenunddreißig, achtunddreißig

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Zu seinem heutigen 100. Geburtstag. Heinz Erhardt: Das Gewitter.

20. Februar 2009 um 12:07 | Veröffentlicht in Was weiß ich | Hinterlasse einen Kommentar
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Heute ist übrigens wieder eine kleine Veranstaltung zu diesem Anlaß in der Hanseplatte und in Frau Hedis Landgang, HH.

Projekt 52, allererste Woche: Meine Stadt

6. Januar 2009 um 22:12 | Veröffentlicht in Hamburg, Picture Book | 6 Kommentare
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Das Projekt 52 geht ins neue Jahr. Ich bin voller Tatendrang wieder dabei, mit noch mehr sogar als letztes Jahr, schließlich hab ich diesmal keine lästigen Prüfungen nebenbei mehr. Dazu kommt, daß nun auch Archivbilder erlaubt sind, da braucht man bei Zeitmangel nicht mehr zu schummeln, höhö. Erstes Thema: Deine Stadt.

Ohne viel Federlesens hier eine kleine Impression des Hamburger Hafens. Das Foto ist von Freitag. Als hätte ich’s geahnt.

Der Mond ist aufgegangen

20. November 2008 um 11:30 | Veröffentlicht in Picture Book | 3 Kommentare
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Heute gibt es mal wieder einen meiner spärlichen Beiträge zum Projekt 52, natürlich hoffnungslos verspätet … ich werde ohnehin nicht mehr hinterherkommen … zum Thema der, äh,  37. Woche: „Spaziergang bei Nacht„. Es war kein Spaziergang und auch noch nicht Nacht, sondern mein Heimweg an einem Abend der vergangenen Woche, gerade einmal kurz vor 6. Aber der Mond stand schon über der Alster.

Beatles-Platz-Einweihung. Ohne lady kinkling.

11. September 2008 um 20:23 | Veröffentlicht in Beat Beat Beat, Hamburg, Starstruck | 3 Kommentare
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Heute, nicht nur ein Tag schlimmer historischer Ereignisse, sondern auch das offizielle Ende meines Prüfungszeitraums, wurde der Beatles-Platz eingeweiht. Und wer war nicht da? Ich.
Nicht, daß ich nicht gewollt oder keine Zeit gehabt hätte – ich weiß nicht einmal, ob ich Zeit gehabt hätte, denn ich weiß nicht einmal, wann die Sache stattfand.

Dabei habe ich den Beatles-Platz unterstützt, den Newsletter bestellt und mich total gefreut.
Ich habe den Platz noch nie gesehen, weil ich mich in den vergangenen Monaten aus Zeitmangel nicht viel auf der Reeperbahn herumgetrieben habe.

Und nun werde ich natürlich bald dort vorbeigehen und gucken, allerdings ohne Zeremonie, ohne Prominenz, ohne Aufstellung des Straßenschildes und ohne erhebendes Gefühl.

Aber ich war ja schon damals im Starclub nicht dabei. Da gab es mich allerdings zwanzig Jahre noch nicht.
Immerhin mußte ich heute die Rattles (ohne Achim Reichel) nicht schon wieder sehen .

Impressionen gibt es woanders.

Nachtrag 14.9.: Und jetzt sind die im Boden eingelassenen Liedtitel auch noch voller Fehler – und überhaupt. Ich behaupte, ich hätte bemerkt, daß dort „Can’t buy melove“ und „Drive me car“ steht. Hätte man mich mal gefragt … Pfff.

Fahrradgeschichten 26 – Die erste Fahrradgeschichte ohne Antoine

28. Juli 2008 um 15:06 | Veröffentlicht in Fahrrad, Starstruck | 11 Kommentare
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Jedenfalls fast ohne Antoine – noch steht er unten in der Garage und darf von diesem Beitrag nichts erfahren. Es ist nicht so, daß ich ihn nicht mehr mag, und einfach so trennt man sich nicht von seinem alten herzensguten Fahrrad. Doch nun ist ein neues Fahrrad in mein Leben getreten, zumindest in Gedanken.

Ich habe einmal gesagt, mein Traumfahrrad sähe aus wie ein Fünfziger-Jahre-Auto. Ich wußte gar nicht, daß es so etwas wirklich gibt. Doch am just vergangenen, außerordentlich entspannenden Sommerwochenende in Berlin mit jeden Tag Freibad kam ich zufällig an einem Fahrradgeschäft vorbei und sah: Continue Reading Fahrradgeschichten 26 – Die erste Fahrradgeschichte ohne Antoine…

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