Magical Mystery Tour

11. Juni 2009 um 13:40 | Veröffentlicht in Beat Beat Beat, Starstruck, Städtereisen | 2 Kommentare
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Gestern war grosser Beatles-Ueberwaeltigungstag. Es begann mit der Innenbesichtigung der childhood homes von John and Paul – Mendips, wo John Lennon mit seiner strengen Tante Mimi lebte, und 10, Forthlin Road. Es war schlicht grossartig, diese Haeuser von innen zu sehen, besonders das von John natuerlich, aber das ist eine subjektive Einschaetzung. Diese kleine Bustour organisiert der National Trust und das MUSS man einfach machen, als Beatlesfan jedenfalls.

Nach einer sonnigen Mittagspause an den Albert Docks (ungefaehr das gleiche wie die Hamburger Speicherstadt) stieg ich in den Magical Mystery Tour bus, der einen an den wichtigsten Stationen in Woolton, wo John, Paul und George herkommen, und Dingle, wo Ringo geboren wurde, vorbeikarrt, und durch die Peny Lane gurkt. Das ist schon toll …

Danach regnete es tatsaechlich etwas, aber es stand noch die Beatles Story, das relativ neue Beatlesmuseum an den Albert Docks, an. Ich muss sagen, es ist ganz nett und sehr liebevoll gemacht (Orte nachgebaut), und es gibt ein paar Originalstuecke zu betrachten, aber wenn man eh schon alles ueber die Beatles weiss, erfaehrt man dort nichts neues. Am Ende folgt dann noch eine nett gestaltete Ecke fuer jeden Solo-Beatle (fuer George indische Kissen und fuer John weisse wie beim Bed-in). Im Ganzen: ganz okay. Aber dann kam dann um die Ecke recht ueberraschend noch ein weisser Raum mit weissem Fluegel, in dem Imagine gespielt wurde, und das war schon, muss ich sagen, sehr sehr ruehrend.

Anschliessend war ich in der Chinatown essen, der aeltesten von, keine Ahnung, England oder so, also sehr authentisch. Dann noch im Grapes, wo die Beatles vor und nach ihren Auftritten im Cavern immer getrunken haben, weil der Cavern damals keine licence hatte; dort haben mich aber zu laute Musik und mitsingende Touristen vertrieben. Dann noch ins Jacaranda, auch einer der ersten Auftrittsorte.

Heute habe ich einen Tagesausflug nach Manchester gemacht. Bin froh, dass ich das noch geschafft hatte. Sagte ich schon, dass heute echt schoenes Wetter ist?

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Happy Hippie

9. Dezember 2008 um 11:44 | Veröffentlicht in Beat Beat Beat, Starstruck | 4 Kommentare
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Ich war ja grade eh schon bei Musik und Gedenkminuten. Es gab in meiner Jugendzeit eine Musiksendung von 3sat oder so, in der es um jung gestorbene Popmusiker ging: Buddy Holly, John Lennon, Jimi Hendrix, Jim Morrison etc.pp. Diese Sendung habe ich mit einer Freundin, deren Vater sie auf Video aufgenommen hatte, etwa täglich angeguckt. Ich kann sie immer noch auswendig. Und jetzt habe ich, juchhe, zufällig ein Video, von dem in ebenjener Sendung Ausschnitte gezeigt wurden, von Cass Elliot gefunden.

Cass Elliot ist nicht nur die eine von den Mamas und den Papas (deswegen auch als „Mama Cass“ bekannt), sondern sie hat auch ganz außerordentlich lieblich „Dream a little dream of me“ gesungen. Sie starb mit 32.

Sie wiegt sich wie ein freundliches Tipi und singt wie ein Engel.

Ach ja, das Lied heißt „New World Coming“.

Trivia: Gerade habe ich noch gelesen, daß sie in derselben Wohnung starb wie Keith Moon (Schlagzeuger von den Who).

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