As we go along

3. Dezember 2008 um 20:25 | Veröffentlicht in Was weiß ich | 6 Kommentare
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Ach herrje, heute hat es schon wieder geschneit. Am Freitag habe ich ja schon Zustände bekommen. Ein bißchen Schneegestöber ist ja noch ganz anheimelnd, aber nicht dieser ganze Dreck, den es auf den Wegen hinterläßt. Jetzt habe ich auch gerade noch gelesen, daß „oje“, „herrje“ und „ojemine“ nichts anderes sind als verkürzte Formen von „O Jesu“, „Herr Jesu“ und „O Jesu domine“. Das paßt ja bestens zur Saison. Im November bin ich ja immer noch ganz gelassen. Zum Monatswechsel freue ich mich dann wie ein Adler über meinen Adventskalender. Und ich habe einen richtig tollen bekommen, einen „Schatz der Zaren“ von Lindt. Aber dann fällt mir siedend heiß ein, daß jetzt plötzlich Dezember ist und ungefähr übermorgen Weihnachten. Und ich habe noch kein einziges Geschenk. Fast. Das ist allerdings jedes Jahr unterschiedlich, manchmal habe ich zu dieser Zeit auch schon längst alle zusammen … Aber dann wartet auch gleich noch die Silvesterplanung, Hilfe. Ein paar Wochen sind es ja auch noch, kein Grund zur Beunruhigung. Oder?
Das einzig Schöne und Tröstende mit Schnee ist „As we go along“ von den Monkees:

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Für Monkees-Eingeweihte

29. Mai 2007 um 15:02 | Veröffentlicht in Beat Beat Beat, Herübergehört, Starstruck, Städtereisen | Hinterlasse einen Kommentar
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Im Hard Rock Café Köln hängt eine Gitarre von den Monkees. Daß diese aus den achtziger Jahren stammt und nur von drei Monkees signiert ist, spielt zwar für Michael-Nesmith-Fans, aber nicht für folgende Geschichte eine Rolle:

Ich sagte also einfach zu meiner Begleitung: „Da hängt eine Gitarre von den Monkees.“
Die Antwort war: „Oh, dann ist die ja wie neu!“

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