Wait till the summer comes along

8. Februar 2009 um 11:23 | Veröffentlicht in Frühling | 2 Kommentare
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Genau jetzt hat die Zeit eingesetzt, in der ich den Winter echt nicht mehr mag. Es gab ein bißchen Schneegestöber, auf zugefrorenen Seen habe ich auch gestanden, und mich an schönen Pullovern, warmen Stulpen und Winterstiefeln erfreut.

Und gestern war er da, der erste Frühlingstag. Oder das, was sich nach Frühling anfühlt, das erste Mal seit Monaten über fünf Grad. Sonne, lauer Wind, Vogelgezwitscher. Die Winterjacke zu warm. Für einen Tag.

Und jetzt ist es wieder kalt, und natürlich weiß man Anfang Februar, daß der Winter noch nicht vorbei sein kann. In Hamburg geht er jetzt weiter bis April.

Fahrradgeschichten 32 – Gigis erster Schnee

23. Januar 2009 um 17:29 | Veröffentlicht in Fahrrad | Hinterlasse einen Kommentar
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Fange ich eigentlich jede Geschichte mit „Gigi heißt immer noch Gigi“ an?

Egal. Es schneit jedenfalls ziemlich doll. Gigi stand etwa vier Wochen in der Garage, wo ich ihn ab und zu besuchte. Es war immer eisekalt und glatt und winterlich und Gigi hat keine Winterreifen. Diese Woche habe ich ihn aber wieder hervorgeholt. Und heute vormittag, als ich losfuhr, schneite es noch nicht. Dann fing es aber wie blöde an, und es war so windig, dass der Schnee waagerecht über die Wege – ich bin geneigt zu sagen:  – peitschte. Und während ich arbeitete, blieb der Schnee auch noch liegen.

Ich bin also um kurz vor vier losgestürmt, um noch mit Gigi in die U-Bahn zu springen (Fahrradmitnahme von 16-18 Uhr verboten). Und dann stand ich da oben an der Treppe runter zur U-Bahn. Die Treppe war total eingeschneit und es war so schon spiegelglatt – da kann man nicht auch noch ein ganzes Fahrrad hinunterbalancieren. Und wie Gigi und ich da so standen und runterguckten und nicht recht wußten, was tun, da kam ein freundlicher junger Mann des Weges, besser gesagt, er kam sogar wieder zurück, und half uns beim Tragen. Und zu zweit ging es ganz prima. Da sagt Gigi danke.

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Ich überlege übrigens, den Gepäckträger wieder abzuschrauben.

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Ältere Fahrradgeschichten: eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, zwölf, dreizehn, vierzehn, fünfzehn, sechzehn, siebzehn, achtzehn, neunzehn, zwanzig, einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, vierundzwanzig, fünfundzwanzig, sechsundzwanzig, siebenundzwanzig, achtundzwanzig, neunundzwanzig, dreißig, einunddreißig

Lady-kinkling an der Ostsee

27. März 2008 um 9:55 | Veröffentlicht in Picture Book, Was weiß ich | 2 Kommentare
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